Köck Privatstiftung
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Wissenschaftspreis 2009
der Köck-Privatstiftung

Preisverleihung 2009

Naturwissenschaftliches Interesse und die Freude am Lernen stehen im Mittelpunkt des Wissenschaftspreises für kindgemäße Pädagogik 2009. Die Köck Privatstiftung dotiert diesen Preis jährlich mit € 20.000,- und will damit einen Beitrag für die Bildungsreform leisten. Die Hochschulinstitute als Betreuer der Arbeiten sind zu 50% Co-Preisträger.

Bildungsministerin Claudia Schmied freut sich, dass die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Reformpädagogik an den Pädagogischen Hochschulen künftig mit einer eigenen Kategorie des Wissenschaftspreises der Köck Privatstiftung ausgezeichnet wird. „Damit wird ein wichtiger Impuls für die Aus- und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen gesetzt“, so Bildungsministerin Claudia Schmied.
 
Fotos der Preisverleihung 2009


Beschreibung der Preisträgerarbeiten (463kb)
Einreichungen zum Wissenschaftspreis 2009 (47kb)
   
PreisträgerInnen 2009
Erster Preis



Dr. Christian Bertsch

Dr. Christian Bertsch
und die drei betreuenden Institute: Interfakultärer Fachbereich Fachdidaktik LehrerInnenbildung, Universität Salzburg; Institut für Botanik, Universität Innsbruck; Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung, Universität Innsbruck

" Forschend-begründendes Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht.“

Zweiter Preis ex aequo  

Dr. Franz Eberhart

Dr. Franz Eberhart
Betreuer: Abteilung Soziologie & Kulturwissenschaften, Universität Salzburg

„Freie Alternativschulen in Österreich - Eine Befragung der AbsolventInnen zu Schulzeit, Umstieg und persönlichen Werten“

Zweiter Preis ex aequo  

Mag.a Eva-Maria Schiller

Mag.a Eva-Maria Schiller
Betreuer: Institut für Wirtschafts- psychologie, Bildungspsychologie & Evaluation, Universität Wien

„Textbook structures. Förderung der Textverständlichkeit und der Behaltensleistung durch innovative Diskursstrukturen in Physiklehrbuchtexten“

Dritter Preis  

Dipl.Päd. Michaela Kautz

Dipl.Päd. Michaela Kautz
Betreuer: Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien, Institut für Ausbildung Pflichtschul-Lehramt

„Die Bedeutung der Fehlerkultur
für das Freie Schreiben auf der Grundstufe I“

   
Die Jury 2009
OS Dr. Kurt Scholz - Jury-Vorsitzender - Präsident a.D. des Stadtschulrates für Wien

Dr. Ela Eckert, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte für Montessori-Pädagogik, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg (D)

Nico van Ewijk, Montessori-Dozent, ehem. Leiter der Abteilung Montessori Lehrerausbildung an der Hochschule von Utrecht (NL)

Univ. Prof. Dr. Max H. Friedrich, Vorstand der Univ.-Klinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, AKH Wien

Univ. Prof. Dr. Karl Garnitschnig, Institut für Bildungswissenschaften, Universität Wien

SC i.R. Dr. Heinz Gruber
, ehem. Leiter der Sektion V für pädagogische Angelegenheiten, BM für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Dr. Franz Hammerer, Mitglied
der Dozentenkonferenz des Bundesverbandes Montessori Österreich, Professor an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien

Claus-Dieter Kaul, Montessori-Ausbilder und Referent, Leiter des Instituts für ganzheitliches Lernen, Tegernsee (D)

Christiane Salvenmoser, Montessori-Dozentin, Vize-Präsidentin der Österreichischen Montessori-Gesellschaft, Wien

Univ.Prof. DDr. Christiane Spiel, Vorstand des Instituts für Wirtschafts- psychologie, Bildungspsychologie und Evaluation der Fakultät für Psychologie, Universität Wien

SC Mag. Heidrun Strohmeyer, Leiterin der Sektion V für pädagogische Angelegenheiten des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, Wien