Stiftungsbeirat - Herta & Walter Köck
"Den respektvollen Umgang der Menschen untereinander fördern und damit ein friedliches Miteinander ermöglichen", dieser Aufgabe widmen sich Herta und Walter Köck seit dem Ende ihres erfolgreichen Berufslebens und betonen:
"Die Basis für die Entwicklung einer friedlicheren Gesellschaft liegt bei den Kindern. Die praktische Umsetzung einer kindgemäßen Pädagogik führt zu diesem Ziel!"
Der Name Köck weckt auch heute noch bei vielen Menschen gute Erinnerungen an das führende Fachhandelsunternehmen für Haushalts- und Unterhaltungselektronik der 60er bis 80er Jahre. Die damals vielfach bestaunte Firmenentwicklung vom Einmannbetrieb zum Marktführer fand mit dem Unternehmensverkauf im Jahre 1989 ihren positiven Abschluss.
Walter Köck, geb. 1930 in Wien, erlernte seinen Traumberuf Radio- und Fernsehtechniker und machte sich 1958 mit einem 40 m² großen Geschäft selbstständig. Zum Zeitpunkt des Verkaufs 1989 hatte das Unternehmen 550 Mitarbeiter an vier Standorten in Wien.
Herta Köck, geb. 1943 in Wien, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und trat im Jahr 1967 in die Firma Köck ein. Während der rasanten Unternehmensentwicklung wurde sie die "rechte Hand" des Chefs und 1986 seine (zweite) Ehefrau.
Warum ein Teil des privaten Vermögens für die Unterstützung kindgemäßer Pädagogik investiert wurde, lässt sich am ehesten mit Köck's Credo beantworten:
"Der Sinn des Lebens im Allgemeinen - und für leistungsfähige und verantwortungsbewusste Menschen im Besonderen - kann wohl nur darin bestehen, die Welt besser zu verlassen, als man sie angetroffen hat.
Univ.-Prof. DDr. Christian Köck
