Köck Privatstiftung
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Stiftungsentwicklung

Unterstützung einer kindgemäßen Pädagogik als Beitrag für eine friedlichere Gesellschaftsentwicklung

- mit dieser Intention engagiert sich die Familie Köck seit 1995 für eine kindgemäße Pädagogik. Ausgangspunkt war der Wunsch von Herta und Walter Köck, nach dem Rückzug aus dem aktiven Wirtschaftsleben, einen Teil des erworbenen Kapitals der Gesellschaft für diesen Zweck rückzuerstatten.

Der Fokus des Engagements während der ersten zehn Jahre lag dabei auf der Förderung der Montessori-Pädagogik. Dabei standen vorerst Einzelförderungen im Vordergrund: Bereitstellung eines Gebäudes für die Pädagogen-Ausbildung, Unterstützung von Montessori-Einrichtungen, Ankauf eines Schulgebäudes.

Nach dieser Förderung einzelner Einrichtungen wurde die Stiftungspolitik neu festgelegt: Übergreifende Projekte mit Multiplikatorwirkung sowie Anreize zum Wettbewerb sollen Impulse für die Entwicklung kindgemäßer Pädagogik geben. (z.B. der seit 2003 jährlich vergebene Wissenschaftspreis, die Unterstützung von Fachtagungen, Workshops, Vorträgen, Kongressen, etc.)

Im Sinne eines Generationswechsels hat Christian Köck in der letzten Zeit mehr unmittelbare Verantwortung für die Projekte der Stiftung übernommen. Mit der INITIATIVE NEUES LERNEN gab er der Stiftungsarbeit einen wichtigen Impuls zur Erweiterung:

Die INITIATIVE NEUES LERNEN hat sich nun die Förderung kindgemäßer Pädagogik im Allgemeinen (ohne die frühere Eingrenzung auf ein bestimmtes pädagogisches Konzept) zum Ziel gesetzt.