Köck Privatstiftung
Kontakt
Newsletter
Druckversion

Kindgemäße Pädagogik

Grundprinzip kindgemäßer Pädagogik ist es, dem heranwachsenden Menschen mit seinen Entwicklungsvoraussetzungen und Bedürfnissen eine optimale Entfaltung seiner Persönlichkeit und Kompetenzen zu ermöglichen.

Ausgehend von der Neugier des Kindes und seinen Interessen soll Lernen die Selbstbildungsprozesse des Kindes, im Besonderen seine Selbstorganisation und Verantwortlichkeit, unterstützen.

Dazu werden die Lernwege gemeinsam von Erwachsenem und Kind gestaltet und an die individuellen Lernvoraussetzungen des Kindes angepasst. Dies erfordert einen didaktisch strukturierten Lernraum, in dem wechselseitiges Vertrauen herrscht und eigenständiges sowie kooperatives Lernen möglich ist.

Auf diese Weise werden sich junge Menschen als Subjekte erleben, die das Leben als gestaltbar erfahren und sich als verantwortliche Individuen in unterschiedlichen Gemeinschaften begreifen.

Kindergarten und Schule sollen so gestaltet sein, dass sie von Kindern, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen als Lebens- und Lernraum wert geschätzt werden.

Ziel ist die Bildung von selbstverantwortlichen, entwicklungs- und lernmotivierten, autonomen Menschen mit hoher sozialer Kompetenz und Verantwortlichkeit.

Kinder lernen gerne und haben Freude daran. Alle Lernerfahrungen sollen die Freude am Lernen bewahren.



Autoren: Die Damen und Herren des Fachbeirats der Initiative Neues Lernen: Ferdinand Eder, Harald Eichelberger, Max Friedrich, Daniela Pichler-Bogner, Kurt Scholz, Christiane Spiel

Kindgemäße Pädagogik - Folder (122kb)
Child-centered Education - Folder (119kb)
Aufsatz 'Prinzipien kindgemäßer Pädagogik' (49kb)